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Die Rohölproduktion Venezuelas ist aufgrund von US-Sanktionen und Tankerbeschlagnahmungen auf ein Siebenmonatstief gefallen, aber aufgrund des derzeitigen Überangebots auf dem Weltmarkt werden diese Verluste keine wesentlichen Auswirkungen auf die Preise haben. Experten gehen davon aus, dass Venezuela seine Produktion innerhalb von ein bis zwei Jahren auf 2 Millionen Barrel pro Tag steigern könnte, wenn die Sanktionen aufgehoben werden, aber anhaltende Spannungen und operative Herausforderungen schränken die kurzfristige Produktion weiterhin ein.
Venezuela hat Kooperationsabkommen mit Trinidad und Tobago im Energiebereich gekündigt, nachdem der Inselstaat beschlossen hatte, ein US-Kriegsschiff für gemeinsame Übungen aufzunehmen. Venezolanische Beamte bezeichneten den Schritt als "feindselig" inmitten der anhaltenden Spannungen mit den Vereinigten Staaten wegen des Vorwurfs des Drogenhandels. Bei den Vereinbarungen aus dem Jahr 2015 ging es um die gemeinsame Erschließung von Erdgasvorkommen. Die Situation spiegelt die allgemeinen geopolitischen Spannungen in der Region wider. Berichten zufolge bot Venezuela den USA den Zugang zu seinen Öl- und Goldvorkommen an, um eine weitere Eskalation zu vermeiden - ein Angebot, das Berichten zufolge abgelehnt wurde.